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Artemia salina wie Sie früher auch in Deutschland heimisch waren. Diese Art ist am besten geeignet, wenn man eine Freilandkultur zum Aufziehen und Verfüttern adulter Artemien anlegen möchte.
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Art.Nr.: 50302
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Es steht zwar auf fast allen im Handel befindlichen Dosen „Artemia salina“, aber stimmt das?
NEIN! Artemia salina ist eine Art, die früher in Deutschland heimisch war, bei uns jedoch ausgestorben ist. Die meisten im Handel befindlichen Eier kommen aus den USA und gehören den Arten Artemia franciscana oder Artemia gracilis an.
Der Gattung Artemia werden heute folgende Arten zugerechnet:
- Artemia salina (England, Spanien, Italien, Libyen, Ägypten)
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Artemia tunisiana (Europa)
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Artemia franciscana (Nordamerika, Karibik, Pazifische Inseln, Australien)
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Artemia persimilis (Argentinien)
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Artemia urmiana (Iran)
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Artemia monica (Nordamerika (Kalifornien, Mono Lake)
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Artemia tibetiana (Tibet, China)
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Artemia parthenogenetica (Europa, Afrika, Asien, Australien)
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Artemia sinica (Zentral Asien, China)
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Artemia spec. (Weltweit außer Afrika)
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Artemia gracilis (Nord- und Südamerika)
Echte Artemia salina, wie sie hier angeboten werden, sind sehr selten und ich kenne auch nur einen Importeur für diese Art in Deutschland. Aufgrund der geographischen Herkunft, ist es aber auch die Art, welche sich am besten für die Aufzucht in Freilandgefäßen eignet.
Derartige Ansätze werden in Deutschland kaum oder gar nicht erhältlich sein.
Ein Zuchtansatz in einem 90 Liter Mörtelkübel bringt den ganzen Sommer über soviel Ertrag, dass man 2 mal wöchentlich etwa einen gestrichenen Esslöffel voll adulter Tiere entnehmen kann.
Die Eier werden mit Originalerde vom Fundort geliefert.
Die Art wird sehr groß und besteht aus Männchen und Weibchen, die alle rot gefärbt sind.